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Tempus Fugit

  • Case
  • 1. Januar 2008 um 11:25
  • 1.224 Mal gelesen

Ein Cthulhu-Abenteuer in den 1920ern aus dem im Jahr 2003 veröffentlichten Deutschland-Quellenbuch Blutige Kriege & Goldene Jahre.

Dieses Abenteuer ist ein besonderer One-Shot, der einiges an Vorbereitung durch den Spielleiter voraussetzt bzw. auch verdient. Dafür bietet die Geschichte eine große Portion aus Lovecrafts Werken und für die Spieler wirklich tolle Szenen.

Teilt man das Abenteuer in drei Teile, so sind Auftakt und die anschließenden Szenen von extrem hoher Güte. Die Spieler werden in Situationen geworfen, die sie mit Dingen konfrontieren, von denen sie keine Erinnerung mehr haben. Gepaart mit möglichst vielen Requisisten (und seien es nur die persönlichen Gegenstände ausgedruckt auf Karteikarten) liegt ihr vergangenes Leben ganz physisch vor ihnen. Die durchaus sehr verstörenden Reaktionen der NSC geben dem ganzen dann eine sehr bizarre Stimmung.

Der Mittelteil funktioniert ebenfalls ziemlich problemlos und verfügt über ausreichend Aktion und Spannung.

Problematisch könnte der Schlussteil werden, da die Ereignisse fast schon mit zu viel Pulp daher kommen und nur mit Nachdruck überzeugen können. Zudem ist dieser Teil des Abenteuers nicht besonders umfassend beschrieben und neigt in starkes Railroading abzudriften.

Trotz des Schlussteils ist Tempus Fugit ein sehr spielenswertes Abenteuer, wenngleich der Vorbereitungsaufwand durchaus hoch ist.

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