Kosmischer Horror im Rollenspiel

Für FHTAGN, dem Rollenspielsystem der Deutschen Lovecraft Gesellschaft, gibt es nun ein Kapitel über den kosmischen Horror im Rollenspiel. Dabei wird beleuchtet, was kosmischen Horror ausmacht und mit welchen Regelmechanismen und SL-Eigenschaften man diesen im besten Fall erreichen kann. Lovecrafts bekanntest Zitat "Die älteste und stärkste Emotion der Menschheit ist die Angst, und die älteste und stärkste Art der Angst ist die Angst vor dem Unbekannten" steht dabei natürlich Pate und anhand seines Essays Supernatural Horror in Literature sowie anderen Geschichten wird Element für Element einer guten Weird Tale herausgearbeitet. Dies sollte hoffentlich auch für Spielleiter*innen anderer Systeme interessant und für das eigene Spiel übertragbar sein.

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Dämonen des Mythos

Mit diesem knackigen (und etwas reißerischen) Titel geht die Betrachtung von Dämonen im engeren und weiteren Sinne im Gesamtwerk von H.P.  Lovecraft weiter. Der erste Teil des Beitrags hat ja bereits einige Fundstellen von (einem) Engel und diversen Dämonen herausarbeiten können. Mal schauen, was im Rest der insgesamt 704 Seiten verborgen liegt. Engel und Dämonen lautet das Thema; es ist immer noch Karneval der Rollenspielblogs und Infernal Teddy von den Neuen Abenteuern richtet diesen aus.

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Von Dämonenfürsten und anderen blasphemischen Dingen

Engel und Dämonen lautet das Thema im Karneval der Rollenspielblogs des Monats Juli, der diesmal durch Infernal Teddy von den Neuen Abenteuern moderiert wird. Was also fällt dem gemeinen cthuloiden Kultisten dazu ein? Wie viele Engel und Dämonen gibt es im Pandämonium des Cthulhu-Mythos? Dank eines bereits vier Jahre alten Beitrags im Pegasus-Forum, der offiziellen Anlaufstelle für das Cthulhu-Rollenspiel im deutschsprachigen Raum, bin ich auf die gesammelten Werke von H. P. Lovecraft (HPL) in digitaler Form gestoßen. Diese gibt es kostenlos auf der Webseite The Arkham Archivist zum Herunterladen. In der PDF-Fassung hält man dann auf 704 englischsprachigen Seiten alle Geschichten von HPL angefangen von The Tomb - Das Grab (1917) bis hin zu The Haunter of the Dark - Der leuchtende Trapezoeder (1935) in den Händen; seine Werke, die in Zusammenarbeit mit anderen Autoren entstanden, sind darin allerdings nicht enthalten. Somit steht einer quantitativen und qualitativen Betrachtung der oben aufgeworfenen Frage kein Tentakel mehr im Weg.

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